Tiny House - Teil 6: Bilder-Galerie, Einrichtung und ein neues Youtube Video

Der Jahreswechsel von 2018 auf 2019 war der erste, den ich in meinem (rollenden) Eigenheim verbracht habe. Ich habe die Zeit genutzt, um in mich zu gehen und zu schauen, was auf diesem Blog noch fehlt: eine kurze knappe Beschreibung dessen, wie ich mein Tiny House gestaltet und eingerichtet habe und vor allem eine knackige Galerie. Also Ärmel hoch und ran an das Thema.

Mein Tiny House folgt zwei Grundsätzen:

  • Als Möbel kommt nur zum Einsatz, was auch in einer "normalen" Wohnung oder einem "normalen" Haus verwendet werden kann.
  • Wenn ich auf kleinem Raum lebe, dann umgebe ich mit hochwertigen Stücken, die mir bei der täglichen Benutzung ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Hochwertige Möbel fördern auch den Nachhaltigkeitsgedanken, den ich mit meinem Tiny House verfolge. Die meisten Dinge, die ich habe, benutze ich auch (ja, ich schreibe bewusst "die meisten", denn es gibt ein paar Deko-Objekte, die mich erfreuen und die keinerlei Nutzwert haben). Bei mir gibt es keine Gegenstände, die ich für besondere Anlässe aufbewahre. Das fängt beim Wandklapptisch und den Stühlen an, geht weiter über teilweise alte String Regale und endet bei den Outdoor-Möbeln.

Ein wichtiges Gestaltungsmerkmal bei der Einrichtung ist die Verwendung offener Möbel. Diese Gestaltung erzeugt eine luftige Atmosphäre und sorgt dafür, dass ich den Großteil meiner Gegenstände sofort im Blick habe. Schleicht sich bspw. ein Kleidungsstück ein, was seit längerer Zeit nicht getragen wurde, ist es sofort sichtbar und kann direkt aussortiert werden.

Nun genug der Worte - lassen wir Bilder sprechen. Für alle die es eilig haben, das Video:

 

Nachfolgend mit Worten kombinierte Bilder:

String-Regal, Cancio Click Wandtisch und Fläpps Klappstühle
Offene Gestaltung mit String-Regal, Wandklapptisch von Cancio und Klappstühlen von Ambivalenz
Outdoor-Möbel von Fermob
Klassische aber hochwertige Outdoor-Möbel - treffen genau meinen Geschmack und ich habe hoffentlich lange Spaß dran
Sofa-Ecke, Wand-Klapptisch und Klappstühle
Meine Sofa-Ecke mit Multi-Funktionstisch. Davor der Wandklapptisch von Cancio mit Fläpps Klappstuhl.
Stocubo Regale im Schrank unter der Spüle.
Der Schrank unter der Spüle. Eingerichtet mit flexibel gestaltbaren Regalen von Stocubo aus Berlin.
TV und das fast schwebende Radio
Klein muss kein Verzicht auf Luxus sein :-) TV ist genauso vorhanden wie ein "schwebendes" Radio.
Wandklapptisch, Kissen von Lumikello, Vase aus der Majolika Karlsruhe
Wandklapptisch von Ambivalenz und einige Deko-Objekte, die aus dem Tiny House meinen Wohnraum machen.
String-Regal, hängendes Kochgeschirr
Optimal ausgenutze Flächen und warm weiße Beleuchtung schaffen eine behagliche Atmosphäre

2018 - wenig Jahr für viele spannende Dinge

Nachdem ich im Jahr 2017 eine neue Arbeitsstelle angetreten hatte und zweimal umgezogen war, stellt sich 2018 ein wenig Ruhe ein. So könnte dieser Text beginnen. Jetzt sitze ich inmitten von Weihnachten, umgeben von meinen Lieben und halte kurz inne - schaue zurück auf das Jahr und auf das, was sich in den letzten 12 Monaten so getan hat.

Der Januar gestaltete sich noch recht harmlos und ruhig. Ich war eifrig damit beschäftigt, was sich in den vergangenen Monaten schon langsam aber deutlich gezeigt hatte: ich entrümpelte meine Wohnung und habe beinahe alles verkauft (außer meiner Seele ;-)), was ich längere Zeit nicht gebraucht hatte. Da kam einiges zusammen, das kann ich Dir sagen. Selbst die Abkehr von einem mittlerweile riesigen Weltkonzern, der einst als Buchhändler im Internet anfing, gehörte dazu. Das Ende des ersten Monats gestalteten wir mit etwas Sightseeing in Leipzig. Höhepunkt war ein super geniales Konzert von A-Ha - ja, genau, die schwedische Band. Ganz im Style von MTV unplugged haben die Herren uns mit der Rückführung auf das Ursprüngliche der Musik doch schwer beeindruckt.


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