Willkommen auf faltradler.de

Ein Leben in Bewegung

Am Anfang war das Faltrad

Seit 2012 bin ich auf Falträdern unterwegs - aktuell hauptsächlich mit dem Brompton. Berichte zu meinen Falträdern und Touren könnt ihr seit zwei Jahren auf dieser Homepage lesen.Doch das Faltrad ist für mich mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es ist Ausgangspunkt und Auslöser für viele Veränderungen in meinem Leben.


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Viel Spaß beim Stöbern. Solltest Du eine Frage haben, sollte Dir etwas fehlen oder Dich etwas besonders interessieren, sollte ich etwas vergessen haben, so schreib doch einfach eine Mail. Ich würde mich freuen!

Ein Leben in Bewegung - nicht nur im Rahmen sportlicher Betätigung...


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Klein muss kein Verzicht (auf Luxus) sein!

Es ist Donnerstag, 15:40 Uhr und ich sitze im Zug von Hamburg nach Frankfurt. Ich bin auf dem Rückweg von Mecklenburg nach Karlsruhe. Was ich dabei habe? Eine Tasche und ein Faltrad - das Brompton. Wenig Ballast. Dafür jede Menge Freiraum. Und ich komme mit jeder Menge Eindrücke und Gedanken zurück. Es gibt momentan wenig, worum ich mich kümmern muss, was mich belastet oder was meine Aufmerksamkeit "frisst".

Nicht falsch verstehen - ich gehe einer regelmäßigen Arbeit nach, deren Inhalt ich nach Verlassen des Firmengeländes versuche auch dort zu lassen. Ich kümmere mich um meine Partnerin und natürlich auch um ihr Kind, das bei uns wohnt. Dennoch bin ich frei, weil ich mich von vielem Materiellen getrennt habe. Die Räder brauchen ab und an einen Lappen und ein wenig Öl. Ansonsten sind sie sehr zufrieden. Der Rest meines Hab und Guts befindet sich in meinem Tiny House, dass von der Fläche her ja sehr überschaubar ist und worum ich mich kaum kümmern muss. Bereits auf der Fahrt in den Norden habe ich mich gefragt, ob mir etwas fehlt - nicht vom Kopf her ;-). Nein es fehlt mir überhaupt nichts. Seitdem ich das Brompton habe, habe ich es auf jeder Reise dabei und so denke ich erneut darüber nach, dass die Falträder der Beginn einer tollen Reise sind. Auf kleinen Rädern empfinde ich die ganz große Freiheit. An jedem erdenklichen Ort bin und bleibe ich mobil. Und das ohne auf andere Menschen angewiesen zu sein - ohne jemandem zur Last zu fallen.


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Eine Lanze für den Verkehr

...ob da nicht ein paar Worte in der Überschrift fehlen? Sicherlich. Aber ganz ehrlich, wenn ich die Überschrift ausformuliert hätte, würde diesen Text garantiert niemand lesen: "Ich möchte eine Lanze für das gemeinsame Miteinander von radfahrenden Autofahrern, autofahrenden Radfahreren, nur Auto- und nur Radfahrern brechen." Selbst beim Schreiben dieses Satzes wird mir schon langweilig...

Nein, in diesem Artikel geht es nicht darum, irgendwas zu schwingen - außer dem Meinungspinsel! Ich sitze gerade im Zug, bin unterwegs nach Berlin. Hier läuft es einigermaßen friedlich ab, auch wenn es Menschen gibt, die sich sehr wichtig nehmen und andere zum leiseren Reden maßregeln. Derweil verfolge ich auf Twitter die Kommentare zum Thema "Abstand zwischen Auto- und Radfahrern". Was mich daran aufregt? Sicherlich nicht, dass man das Thema anspricht und darauf hinweist, dass Radfahrer vollwertige Verkehrsteilnehmer sind. Mich regt auf, dass man das Thema überhaupt ansprechen muss. Was mich aufregt, sind egoistische Menschen, die mit ihren dicken SUVs - abgeschottet von der Umwelt - zu dicht auffahren, so parken, als wären sie alleine auf diesem Planeten und natürlich ohne zu blinken abbiegen. Diese Kollegen gibt es aber auch auf dem Fahrrad. Es wird zu dicht überholt, abgebogen, ohne die Hand zu strecken und generell wird gehackt, als ginge es um Leben und Tod. Worauf ich hinaus will?! Gegenseitige Rücksichtnahme! Die führt dazu, dass jeder gesehen wird und dass sich jeder im Verkehr wohl fühlt. Und das unabhängig vom Fortbewegungsmittel. Wenn jeder auf den anderen achtet, dann ist auf alle geachtet. Das betrifft Fußgänger, Radfahrer und genauso Autofahrer. Dazu braucht es nicht viel, nur ein paar Blicke und die kurze Überlegung, ob ich den anderen Verkehrsteilnehmer gerade gefährde oder nicht. Vielleicht hilft es auch, sich kurz in die Lage des anderen zu versetzen. Dann halte ich freiwillig Abstand. Dann parke ich auf den gekennzeichneten Flächen und nicht unmittelbar mit laufendem Motor vor dem Eingang des Öko-Supermarkts. Und ich rolle schon gar nicht bei Dunkel-Gelb über die Ampel, wenn eine Frau mit Kindern darauf wartet, die Straße überqueren zu können. Wenn ich die 30 Sekunden an der Ampel nicht habe, sollte ich über mein Zeitmanagement nachdenken. Mein kurzer Appell für heute? Leute, nehmt Rücksicht! Jeder auf jeden!

Für ein besseres Miteinander im Verkehr.


Welches Faltrad ist denn nun das beste, richtige, ...?

Urlaubszeit ist Fahrradzeit. In diesem Jahr verbringen meine Partnerin und ich die erste Urlaubswoche mit Freunden und Familie in der Pfalz. Damit jeder mit einem Rad versorgt ist, habe ich zwei meiner Falträder mitgenommen: das kleine Brompton und das dynamische Tern Eclipse P20.

Als meine Partnerin grinsend auf dem Eclipse P20 sitzt und bei einer Fahrt durch den Wald an mir vorbeizieht, kommt in mir die Frage auf, ob es denn eigentlich DAS (optimale, richtige) Faltrad gibt?

Ist es das Tern Verge S20h? Ist das Tern Eclipse P20 das beste? Oder vielleicht doch das Brompton? Zeit für einen kleinen Vergleich.


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