Tiny Winter und Home Office

Die ersten Sonnenstunden des Jahres 2021 sind da und ich genieße sie (sogar ab und an schon auf der Terrasse). Ich möchte aber kurz noch mal ein paar Tage zurückblicken, denn es gab Anfang des Jahres was durchaus Ungewöhnliches: Winter. Ja nee, nicht die Jahreszeit an sich, sondern so einen richtigen mit niedrigen Temperaturen und Schnee. Doch dazu gleich mehr.

Das zweite Thema, was ich in dem Zuge mit betrachten möchte ist das Thema Home Office im Tiny House. In der Hinsicht habe ich im vergangenen Jahr einiges an Erfahrung sammeln dürfen und möchte diese hier gern teilen.

Los geht‘s.

 

Winter – das wird doch kalt in einem Haus mit so dünnen Wänden

Jepp, vollkommen richtig. Es wird richtig kalt in solch einem Haus. Vor allem, wenn man nicht heizt. Es ist ebenso richtig, dass die dünnen Wände wenig Energie speichern und aufgrund der dünneren Dämmung – bei mir sind es sechs cm in der Wand – die große Kälte auch nicht vollständig abhalten, geschweige denn die Wärme zu 100% im Haus behält. Das ist physikalisch schlichtweg nicht möglich. Würde es für die Tiny Houses on Wheels mit Straßenzulassung die Begrenzung auf 2,55m Breite nicht geben, dann hätten wohl alle Häuser deutlich dickere Wände. So muss immer zwischen maximalem Platz, maximaler Dämmung abgewogen und ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Für mich habe ich das für den Moment mal gefunden, denn ich bin mit dem Haus so wie es ist, zufrieden.

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